Umweltschutz bei KME
Die KME Group verarbeitet mit Kupfer nicht nur einen „nachhaltigen Werkstoff“, sondern verfolgt außerdem seit Jahren eine Umweltpolitik in Übereinstimmung mit den europäischen Richtlinien. Darüber hinaus wurden zahlreiche, konkrete Initiativen zum Schutz der Umwelt initiiert.
Die KME Group engagiert sich in weiter steigendem Maße für Umweltthemen. Mit diesen spezifischen Aktionen soll die Ökobilanz, die aufgrund der Verarbeitung des „nachhaltigen“ Werkstoffs Kupfer bereits sehr gut, weiter optimiert werden. (siehe Kasten rechts auf dieser Seite)
Die KME Group ist sich der Schlüsselrolle des Recyclings für Umweltschutz und Ressourcenschonung bewusst. Daher werden seit jeher bei seinen Produktionsprozessen großflächig Schrotte eingesetzt. Diese machen heute (Stand 2006) gut 65 % des von der KME Group für die Herstellung von Halbfertigwaren verwendeten Rohstoffs aus - weit mehr als der europäische Durchschnittswert, der bei rund 50% liegt.
Die konkreten, von KME umgesetzten Maßnahmen in Sachen Umweltschutz:
- Eine verbindliche Umweltpolitik bereits seit 2001
- Eine aktive Beteiligung an der Aufsetzung der BVT in der Europäischen Richtlinie zur Vorbeugung und Kontrolle von Emissionen
- Eine Schlüsselrolle bei der Implementierung der Aktivitäten im Hinblick auf das Voluntary Risk Assessment für Kupfer
- Produktlinien für alternative Energien
- Eine neue Gesellschaft des Konzerns, die sich direkt auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien engagiert
- Eine dem WWF angeschlossene Oase inmitten der Pistoieser Apenninen (Toskana, Italien)
KUPFER IST EIN „NACHHALTIGER“ WERKSTOFF
Kupfer lässt sich zu 100 % wiederverwerten, ohne seine Eigenschaften einzubüßen.
Das Recyceln von Kupfer hilft der Umwelt durch:
- Eine 85-prozentige Einsparung der für die Herstellung des Primärmetalls erforderlichen Energie
- Die Senkung der Emissionen
- Die Senkung der Kosten für Lagerung und Abfallentsorgung
.. und noch vieles mehr, wie Sie im Kapitel zum Werkstoff Kupfer auf dieser Homepage erfahren können.
